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 KI in der Metall-Ausbildung Wir haben heute KI befragt, wie KI in der Metall-Ausbildung eingesetzt werden kann. Nach einigem Prompting-Geplänkel kamen die üblichen Vorschläge, wie Lernbegleitung, Simulationen u.ä. kamen dann doch ein paar interessante Vorschläge:   1. Digitale Lern- und Übungsumgebungen am PC oder Tablet KI kann interaktive Lernmodule erstellen, in denen Arbeitsabläufe (z. B. Drehen, Fräsen, Schweißen) Schritt für Schritt gezeigt und abgefragt werden. Anstelle teurer VR-Umgebungen können Azubis am PC realistische Szenarien „durchspielen“: Maschine einstellen (z. B. Auswahl von Schnittwerten), Fehlerdiagnosen üben (z. B. „Werkstückmaß passt nicht – welche Ursache liegt vor?“). KI bewertet die Entscheidungen und gibt sofort Feedback. 2. Fehleranalyse & Troubleshooting-Simulation KI kann typische Fehlerbilder in der Metallbearbeitung (Maßabweichungen, falsche Oberflächen, Werkzeugverschleiß) digital abbilden. Azubis lernen, anhand von Mess...

KI und Duale Berufsausbildung: Ein paar Gedanken zu Herausforderungen und Chancen

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  Die neue Realität:  Künstliche Intelligenz revolutioniert die deutsche Arbeitswelt und stellt das duale Ausbildungssystem vor fundamentale Herausforderungen. Traditionelle Ausbildungsberufe wandeln sich rasant, während gleichzeitig neue Qualifikationsanforderungen entstehen. Einige betroffene Ausbildungsberufe Kaufmännische Berufe : Kaufleute für Büromanagement sehen sich durch automatisierte Terminplanung und KI-gestützte Textproduktion bedroht. Steuerfachangestellte konkurrieren mit automatisierter Steuer- und Finanzsoftware. Bankkaufleute müssen sich an KI-gestützte Beratungstools anpassen. Industrielle Ausbildung : Fertigungsmechaniker arbeiten zunehmend mit kollaborativen Robotern zusammen. Fachlageristen werden durch autonome Lagersysteme ersetzt, während Industriemechaniker zu Robotik-Wartungsexperten werden müssen. Handwerksberufe : Auch klassische Handwerksausbildungen wandeln sich. Maler und Lackierer nutzen KI für Farbberatung, Elektroniker müssen Smart-Home-Syste...

In 8 Schritten zur Medienkompetenz

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  Medienkompetenz ist mehr als nur Medienkritik. Sie ist mehrdimensional und nicht rein technikorientiert. Das ist eines von mehreren Ergebnissen der Forschung des Bundesinstituts für Berufsbildung. Heike Krämer, Gabriele Jordanski und Lutz Goertz haben sich in einem umfangreichen Bericht mit der Thematik Medienkompetenz in mehreren Untersuchungsgruppen und in mehreren Ausbildungsberufen auseinandergesetzt. Ein wichtiges Ergebnis ist die erarbeitete Definition Medienkompetenz: "Medienkompetenz in der Berufsausbildung ist ein mehrdimensionales Konstrukt. Dieses umfasst die Entwicklung der Fähigkeit zur zielgerichteten Mediennutzung (etwa den aufgabenbezogenen Einsatz einer Software), die Fähigkeit zur verantwortungsvollen Zusammenarbeit (etwa den verantwortungsvollen Einsatz von Social Media in der Kommunikation), die zielgerichtete Nutzung von Sprache (etwa den situationsbezogenen sprachlichen Ausdruck) sowie die Kompetenz zum selbstständigen Lernen (au...

Traurig, aber wahr: bei der Digitalisierung musste Corona helfen!

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Seit mittlerweile 8 Jahren haben wir uns spezialisiert auf die Digitalisierung der Ausbildung. Digitale Lerneinheiten, digitale Unterstützung von Ausbildungsabläufen sollten nicht nur Ergänzung des Lernens in Raum und Zeit sein. Sie sollten auch Impulse liefern für Innovationen und die Auszubildenden und dualen Studenten von Unternehmen in die Lage versetzen, digitale Grundkompetenzen zu bilden. Was haben wir uns auf Konferenzen Mühe gegeben, Personaler und Bildungsverantwortliche zu überzeugen. Meistens gelang das bis zu dem Stadium, in dem Controller und Bedenkenträger hinzu kamen. Wann denn der Return of Invest käme (für Bildung würden wir eher mit dem Return of Education rechnen)? Oder die Direktionen und Geschäftsführungen keine Vorstellung entwickeln konnten, wozu so etwas denn gut sein sollte. Zusätzlich und von überall zu jeder Zeit mit Lernplattformen lernen? Geht nicht, weil die IT-Sicherheit Bedenken hat und es an vielen ländlichen Standorten kein schnelles Internet gibt. ...

Was ist eigentlich Kollaboration?

Wir kennen alle die Projektarbeit der Kooperation . Man trifft sich zum Projektmeeting, verabredet bestimmte Aufgaben und trifft sich in vier Wochen wieder. Leider sind in den 4 Wochen während der Projektarbeit jedes Einzelnen verschiedene Fragestellungen aufgekommen, die jeder für sich interpretiert hat.  So besteht die Hälfte des nächsten Projektmeetings mit einer erneuten Abstimmung der im letzten Meeting behandelten Themen. Kollaboration dagegen ist die gemeinsame Bewältigung einer Aufgabe oder Problemstellung durch zwei oder mehr Mitarbeiter bzw. Führungskräfte, ·       die dieselben Ziele verfolgen, ·       in einem sich direkt und wechselseitig beeinflussenden Prozess ·       innerhalb eines netzbasierten Lern-und Arbeitsrahmens ·       mit gemeinsamen Ressourcen. Dieser Begriff umfasst damit die Vielfältigkeit der Methoden, mi...

Was kostet eine Weiterbildung

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Stille im Besprechungsraum. Soeben hat der Vortrag des Personal- und Ausbildungsleiters über eine digitale Lernplattform samt Qualifizierung der Ausbilder sowie der Azubis und weiterer Mitarbeiter für das Folgejahr geendet. Es ist Budgetplanungszeit. Der Marketingchef verdreht die Augen. Der Geschäftsführer wirkt verunsichert. Dann stellt der Controller die entscheidende Frage: wie hoch ist eigentlich der ROI?  Der ROI. Return on Investment, auf deutsch die Kapitalrendite. Es ist absolute Mode, Bildungsleistungen in ROI zu messen. Unser Controller schiebt übrigens gleich noch Beispiele für, aus seiner Sicht, misslungene ROI im Bildungsbereich der letzten Jahre vor. Na klar, Personal muss funktionieren. Personal kostet schließlich viel Geld, hat der Controller ausgerechnet. Und jetzt auch noch Qualifizierung und eine Lernplattform! Der Geschäftsführer wirkt noch unsicherer als anfangs und - vertagt die Entscheidung. In vielen Geschäftsberichten steht, das Personal sei das wic...

Der DigitalPakt Schule ist da

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Der DigitalPakt ist nun da? Was heißt das für Schulen? Die gute Nachricht zuerst: Der Bund zahlt für die Verbesserung der Ausstattung der Schulen! Doch für die Lehr- und Lerninhalte und die administrative Umsetzung bleiben die Länder verantwortlich. Damit obliegt den Schulträgern weiterhin die Verantwortung für Konzepte zur Sicherstellung von Betrieb, Support und Wartung. Dies müssen die Schulträger nachweisen, sonst gibt es kein Geld. Darüber hinaus entscheiden die Länder, ob und wie sie mobile Endgeräte in ihren Lernmittelregelungen berücksichtigen. Das heißt auch hier werden Schulträger aktiv sein müssen. Gut denken die Einen. Doch sind wir damit schon auf dem Weg? Was ist mit dem Basiswissen über die Zusammenhänge der digitalen Welt? Wieviele Lehrkräfte haben bereits Erfahrungen mit den Möglichkeiten des digitalen Lernens? Mit den Investitionen in Technik müssen auch Investitionen in die Bildung der Lehrkräfte einhergehen. Besser noch: vor den Investitionen in Technik. ...

Medienkompetenz für Lehrer und Lehrerinnen

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Es ist ein ungewohntes Bild. Fast ein bisschen, wie verkehrte Welt. Die LehrerInnen sitzen in den Reihen des Klassenraums ihrer eigenen Schule und warten wie die Schüler auf das, was jetzt kommt. Heute findet ein Modul der Seminarreihe "Medienkompetenz für LehrerInnen" statt, konkret "Überblick: Recht im Web". Dozent für die LehrerInnen ist heute Stefan Schwarz. Der Unternehmer führt in einer Unternehmensgruppe auch eine Medienproduktionsfirma und ist mit den rechtlichen Rahmenbedingungen der Branche vertraut. Er fragt die Erwartungen ab. Die LehrerInnen möchten Klarheit über Urheberrechte.   Zum Beispiel, welche Scripte oder Modelle sie aus dem Internet im Unterricht oder in Arbeitsgemeinschaften nutzen können. Darüber hinaus fragen sie nach dem Datenschutz bei der Veröffentlichung von Bildern.   In der Folge des Workshops geht es natürlich um diese Fragen. Die LehrerInnen erarbeiten sich gemeinsam mit dem Dozent aus vorbereiteten Vorlagen, Recherchen ...

Fünf Smartphone-Typen

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Eine Studie hat fünf Typen von Smartphone-Nutzern herausgearbeitet. Uns scheinen die fünf Cluster durchaus nachvollziehbar und logisch. Hier die Typen: Die Mitteilsamen, Die Power-User, Die Pragmatiker, Die Mitläufer, Die Gelegenheitsnutzer.   Welcher Typ sind Sie? Lesen Sie einen Auszug der gesamten Studie von Quisma und der Hochschule von Baden-Würtemberg bei Adzine .

Keine Fotoveröffentlichung wegen DSGVO?

Es ist mittlerweile bekannt: In Kita`s werden am Jahresende Fotos, die im Laufe des Jahres als Schnappschüsse entstanden sind, nicht mehr gezeigt. Der Grund: Datenschutz, sagen die Verantwortlichen. Das hat sich mit der DSGVO nicht entspannt, sondern verschärft und ist doch so falsch! Die Möglichkeit der Veröffentlichung von Bildern (heute z. B. jede Art von upload ins Web) ist zunächst keine Frage des Datenschutzes, sondern ist geregelt im Kunsturhebergesetz (KUG) von 1908. Klipp und klar steht hier, dass eine Veröffentlichung nur mit Zustimmung des Abgelichteten erfolgen darf. Ausnahmen sind begrenzt und konzentrieren sich im Wesentlichen auf Personen der Zeitgeschichte (der sogenannte "Promi-Paragraf") und "Randpersonen". Professionelle Fotografen kennen diese Regeln, selbst Ausbilder sichern die Fotoarbeit beim Tag der Ausbildung o.ä. Veranstaltungen (hoffentlich) durch Bildrechteabtretungen penibel ab. Was soll also nun die ganze Hysterie nach Inkrafttr...

Tagung der kaufmännischen Ausbildungsleiter und Ausbildungsleiterinnen 2018

Die Tagung der kaufmännischer Ausbildungsleiter un d Ausbildungsleiterinnen 2018 ist Geschichte. Das Kuratorium der deutschen Wirtschaft für Berufsbildung veranstaltete am 12./13.06.2018 in Hamburg seine kaufmännische Tagung. Unter dem Motto dem Motto "Digitalisierung: alles neu in der Ausbildung?" trafen sich über 150 AusbildungsleiterInnen und Personaler in Hamburg, in der Kühne Logistics University. Stefan Schwarz hat von den Erfahrungen der AMM-Gruppe bei der Begleitung der Digitalisierung der Ausbildung in namhaften Konzernen, u. a. AUDI AG, Brose Autotechnik, Rolls Royce Deutschland berichtet. Hier können Sie die Präsentation vom Kurzvortrag Digitalisierung in der Ausbildung sehen.

Digitalisierung und wie es weitergeht

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Versetzen wir uns in das Jahr 1997. Tony Blair wird britischer Premierminister, in Deutschland startet der Neue Markt an der Börse und bringt IT-Firmen eine neue kaufmännische Plattform. Toshiba ist neben IBM ein Star im PC-Markt. Die A.M.M. GmbH wird gegründet und verfügt bald über einen Top-Laptop, den Toshiba Satellite 200. Alle Mitarbeiter sind damals wahnsinnig stolz gewesen. Heute, 21 Jahre danach, haben wir im Archiv genau diesen Laptop gefunden. Erste gute Nachricht: er geht sogar noch. Windows 95 braucht zwar gefühlte 5 Minuten zum Start, aber er geht. Der Arbeitspeicher hat 40 MB (!) und die CPU läuft mit 100 MHz. Das 11,3-Zoll-Display hat eine aus heutiger Sicht unterirdische Auflösung und die schiere Größe des Gerätes wird einem erst klar, wenn ein Notebook der heutigen Generation daneben gestellt wird (siehe Beitragsbild). Der Vergleich macht nachdenklich. Selbst wenn die Geräte-Eigenschaften meilenweit voneinander entfernt sind, handelt es sich doch um dieselbe Tech...

Disruption in der Bildung 2018

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Wer sich mit der beruflichen Bildung befasst, weiß, dass es neue und sehr  innovative Bildungsanbieter gibt. Wir müssen uns an Namen wie Khan-Academy, Udemy, Coursera, Udacity, EdX oder auch Google gewöhnen. Diese Unternehmen haben (oder sind) Plattformen einer ganz neuen Generation von Bildungsanbietern und es scheint, dass sie den Bildungsmarkt von morgen bestimmen. Es sind keine Schulen, es sind keine Hochschulen, es sind keine Verlage. Sie sind von allem etwas - eben etwas Neues. Bereits heute arbeiten immer mehr große Arbeitgeber mit diesen Plattformen zusammen. Für diese Zusammenarbeit bekommen Kunden teilweise Open-Source-Angebote. Das Ziel ist klar: es geht um die Gewinnung von Marktanteilen. Und ich bin sicher: der Disruptionsvorgang in der Bildungsbranche wird sich damit beschleunigen. Und das nicht nur über den Preis, sondern auch über das Konzept! Der Siegeszug der neuen Anbieter erfolgt nämlich nicht nur über die großen privaten Nachfrager, sondern auch über den ...

Online-Lernzentrum gestartet

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Die AMM-Gruppe unterstützt seit Anfang Oktober 2017 als Partner die dba Deutsche Berufsakademie Sport und Gesundheit in Baunatal/Kassel.  Die dba bietet den dualen Studiengang "Bewegungscoaching und Gesundheit" mit staatlich anerkanntem Abschluss Bachelor of Arts an der Deutschen Berufsakademie (dba) Sport und Gesundheit an.  Die AMM-Gruppe liefert und betreibt das Online-Lernzentrum für die dba und die Seminare zur Medienkompetenz für die Studenten. Das Online-Lernzentrum basiert auf einer Moodle-Plattform und wurde für die Bedürfnisse des dualen Studiums ausgerichtet. In dem dualen Studium müssen haptische Aufgaben an Sportgeräten eng mit theoretischem Wissensaufbau verknüpft werden. Das bedeutet, dass ein hoher Zugriffsanteil durch mobile Geräte realisiert werden muss. Dem trägt der Aufbau unseres Konzeptes Rechnung.  Die Vorteile für die dba Deutsche Berufsakademie Sport und Gesundheit liegen auf der Hand: die digitale Lösung beinhaltet al...

5 Gründe für die Digitalisierung der Ausbildung

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Wir werden immer wieder gefragt, warum viele Unternehmen einen (mitunter großen) Aufwand betreiben, um Teile der Ausbildung zu digitalisieren. Hier ist unsere Antwort. Erstens: Junge Leute da abholen, wo sie herkommen.   Jugendliche kennen für (fast) alle Fragen zunächst einmal Google (nicht zu vergessen: Marktanteil in Deutschland aktuell 91%). Wenn sie etwas nicht verstehen, oder wissen, dann schauen sie in YouTube ein Video an. Vielleicht nutzen sie für Prüfungsfragen Definitionen aus Wikipedia. Manche Jugendliche haben dann noch je nach Bedarf ein oder mehrere spezielle "How2", also Plattformen für bestimmte Sachen. Zweitens: Azubis für die digitalisierte Berufswelt gewinnen Egal, wie tief Arbeit4.0 in die Berufswelt eindringt, eines steht fest. Die Digitalisierung weiterer Prozesse schreitet fort. Das bedeutet zwingend, dass wir nicht nur IT-Spezialisten benötigen, sondern dass weitaus mehr Menschen als bisher eine mediale Grundqualifikation in fast alle...