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Online-Lernzentrum gestartet

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Die AMM-Gruppe unterstützt seit Anfang Oktober 2017 als Partner die dba Deutsche Berufsakademie Sport und Gesundheit in Baunatal/Kassel.  Die dba bietet den dualen Studiengang "Bewegungscoaching und Gesundheit" mit staatlich anerkanntem Abschluss Bachelor of Arts an der Deutschen Berufsakademie (dba) Sport und Gesundheit an.  Die AMM-Gruppe liefert und betreibt das Online-Lernzentrum für die dba und die Seminare zur Medienkompetenz für die Studenten. Das Online-Lernzentrum basiert auf einer Moodle-Plattform und wurde für die Bedürfnisse des dualen Studiums ausgerichtet. In dem dualen Studium müssen haptische Aufgaben an Sportgeräten eng mit theoretischem Wissensaufbau verknüpft werden. Das bedeutet, dass ein hoher Zugriffsanteil durch mobile Geräte realisiert werden muss. Dem trägt der Aufbau unseres Konzeptes Rechnung.  Die Vorteile für die dba Deutsche Berufsakademie Sport und Gesundheit liegen auf der Hand: die digitale Lösung beinhaltet al...

5 Gründe für die Digitalisierung der Ausbildung

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Wir werden immer wieder gefragt, warum viele Unternehmen einen (mitunter großen) Aufwand betreiben, um Teile der Ausbildung zu digitalisieren. Hier ist unsere Antwort. Erstens: Junge Leute da abholen, wo sie herkommen.   Jugendliche kennen für (fast) alle Fragen zunächst einmal Google (nicht zu vergessen: Marktanteil in Deutschland aktuell 91%). Wenn sie etwas nicht verstehen, oder wissen, dann schauen sie in YouTube ein Video an. Vielleicht nutzen sie für Prüfungsfragen Definitionen aus Wikipedia. Manche Jugendliche haben dann noch je nach Bedarf ein oder mehrere spezielle "How2", also Plattformen für bestimmte Sachen. Zweitens: Azubis für die digitalisierte Berufswelt gewinnen Egal, wie tief Arbeit4.0 in die Berufswelt eindringt, eines steht fest. Die Digitalisierung weiterer Prozesse schreitet fort. Das bedeutet zwingend, dass wir nicht nur IT-Spezialisten benötigen, sondern dass weitaus mehr Menschen als bisher eine mediale Grundqualifikation in fast alle...

Wie entsteht die Berufsschule 4.0 ?

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Auch für Berufsschule 4.0 gilt: Erst der Inhalt, dann die Technik.  Wer kennt sie nicht, die Schule, die gerade neue Smartbords oder andere Technik erhalten hat. Ein oder zwei LehrerInnen werden ausgebildet an der Technik. Wenn diese Lehrkräfte nicht verfügbar sind, dann ist die Technik nicht im Einsatz. So oder so ähnlich könnte es sein. Auch in Berufsschulen gibt es solche Beispiele. Die zentrale Frage für die berufliche Bildung lautet: wie nähern wir uns der digitalen Welt, um sie letztendlich zu beherrschen. Dazu gibt es (politisch motivierte) medienwirksame Aktionen mit großem Boomeffekt: so und so viel Milliarden für Technik,  eine berufliche Schule mit 3-D Druckern, oder ganze Industrie 4.0 – Taktstraßen... Doch was ist eigentlich mit Inhalt, brauchen wir gleich die großen Investitionen mit einer Technik-Schlacht?  Wir glauben, dass der erste Schritt zum Erwerb der Grundkenntnis über Rahmenbedingungen und dem Grundverständniss der neuen, zumeist mobilen, Te...

Was die Gamescom mit Ausbildung zu tun hat

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Viele fragen sich, was die #Gamescom mit Ausbildung im klassischen Sinne zu tun hat. Wir finden: viel. Seit einigen Jahren stehen Themen unter dem Titel "Serious Games" auf nahezu jedem Konferenz-Inhalt für berufliche Bildung. Doch wir alle haben das als Zukunftsmusik abgetan - und (mal ehrlich) im ersten Moment vielleicht auch nicht richtig verstanden. Worum geht es? Es sind vor allem zwei Dinge, die durch ein computer-generiertes Spiel nutzbringend für die berufliche Bildung sein können. Zum einen hat das bisherige Lernen aus dem Buch viel Lernintensität gekostet, und natürlich auch viel Grundlagenwissen erbracht. Doch prüfungsseitig abgefragte Kriterien oder Abläufe finden im realen Leben selten genau so statt. Hier und da lauert ein Fehlerteufel, oder äußere Einflüsse stören unseren theoretisch richtig aufgebauten (betrieblichen) Ablauf. Heutige Spiele können durch Simulation multivariater Einflüsse das tatsächliche Leben besser abbilden oder simulieren. Anderers...

Keynote von Apple mit 500 neuen Grafiken

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In vielen Unternehmen hat das iPad von Apple mittlerweile Einzug gehalten. Wir kennen ebenso viele Ausbilder, die sich mit dem flachen Gerät in die digitale Welt wagen.  Trotzdem ist die Handreichung als gedrucktes Dokument (meistens in Word erstellt) meistens anzutreffen. Ja, es gibt aus die ersten Powerpoint-Präsentationen. Aber irgendwie sind wir den ewigen (meist langweiligen) Powerpoint-Präsentationen selbst überdrüssig, wozu damit denn die Azubis "quälen"?  Haben Sie schon einmal versucht, auf dem iPad mit dem Apple-eigenen Programm Keynote eine Präsentation zu erstellen? Keynote ist ab den iPads 2014 kostenlos im Apple-Store zu laden. Insgesamt funktioniert es in etwa wie Powerpoint, nur etwas einfacher und dafür ein bisschen schicker. Die einfache Bedienung ging bislang allerdings auf Kosten des Funktionsumfangs.  Nun hat Apple nachgebessert mit 500 Grafik-Vorlagen und es geschafft, dass Keynote trotzdem einfach zu bedienen bleibt.   Unsere Azubi...

Welcher digitale Ausbildertyp sind Sie?

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Welcher digitale Ausbildungstyp sind Sie? „Zeig mir, welche Apps Du nutzt, und ich zeige Dir, wie digital Du als Ausbilder bist!“ Diesen Spruch kennen wir als überlieferte Weisheit mit dem Begriff „Freund“. Doch wie sieht es aus, gilt der Spruch für die digitale Einstellung bei Ausbildern tatsächlich auch? Man kann die Frage mit einem klaren „Ja“ beantworten, wenngleich die Antworten natürlich nur in der Tendenz gelten. Wir erlauben uns aus eigener Beobachtung (ohne wissenschaftliche Zahlenbasis) eine Typisierung der AusbilderInnen.  Und hier sind unsere Typbeschreibungen. Der aktive Skeptiker Er benutzt ein Handy. Falls er ein Smartphone besitzen sollte, stellt er die Computerfunktionen nicht an. Er versteht die computerisierte Welt nicht und möchte auch möglichst nichts damit zu tun haben.  Er verfolgt genüsslich die Printmedien, wenn über Probleme der Digitalisierung berichtet wird. Er hat sich mit Datenschutz nicht wirklich tief beschäf...

Workshop zu Digitalisierung der Ausbildung bei BASF Schwarzheide

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Am 07.06.2017 fand in der "Alten Schweißerei" der BASF Schwarzheide der  Workshop "Berufsausbildung 4.0 - Digitalisierung der Ausbildung" statt.  Neben der BASF hat die TÜV Rheinland Akademie tatkräftig an der Organisation mitgewirkt.  Fast 40 Ausbilder und Praktiker beschäftigten sich intensiv mit der Zukunft der Berufsausbildung im Kontext der Digitalisierung der Gesellschaft. Die Veranstaltung erfolgte im Rahmen der Fachkräftesicherung im Clustermanagement Kunststoffe und Chemie des Landes Brandenburg.  Die A.M.M.-Gruppe übernahm in der Veranstaltung das Impuls-Referat und die Durchführung des Workshops "Ausbildung der Ausbilder - sind wir fit für die digitake Welt?". Insgesamt eine tolle motivierende Veranstaltung mit Top-Vorträgen und Top-Moderation durch FRank Porthun. Zur offiziellen Seite des Landes Brandenburg gehts hier: Berufsausbildung 4.0